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Definition:

 

Eine Veterinär – Rallye ist ein Ritt, bei dem der Gesundheitszustand des Pferdes untersucht wird. Pferd und Reiter müssen eine markierte Strecke von meist 2 x 11 km zurücklegen, auf der sie das Tempo 6 einhalten sollten, d.h. es muß 1 km Wegstrecke in 6 Minuten zurückgelegt  werden. Auf der Hälfte der Strecke wird eine zwanzigminütige Pause eingelegt, in der in zehnminütigem Abstand vom Tierarzt die Puls- und Atemwerte des Pferdes kontrolliert werden. Liegen die Werte im Normalbereich können Pferd und Reiter nach der Pause ihren Weg fortsetzen. Nach dem Ritt wird eine längere Pause eingelegt und im Anschluß daran wird das Pferd vom Tierarzt auf Lahmheiten und sonstige gesundheitliche Mängel untersucht.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Veranstaltungsgründe- und Ziele:

 

Das Hauptziel besteht in der Überprüfung der Kondition und des Gesundheitszustandes des Pferdes. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

 

Ziele für die Teilnehmer: Wiedersehen alter Freunde, Kennenlernen neuer Gesichter, Erfahrungsaustausch, gemütliches abendliches Beisammensein mit gemeinsamen Essen, Erkennen von reiterlichen Fehlern und Ausbildungsschwächen des Pferdes

 

Teilnehmerkreis:

 

Reiter: Altersbegrenzungen sind normalerweise nicht erforderlich. Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren benötigen die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten und sollten je nach reiterlichem Können nicht alleine an diesem Ritt teilnehmen.

Die Anzahl der Pferde sollte 25 nicht übersteigen, da sonst bei der tierärztlichen Untersuchung zeitliche Engpässe entstehen können.

 

Pferde: Das Mindestalter der Pferde sollte 5 Jahre nicht unterschreiten.

Ablauf der Veranstaltung:

 

Die Veranstaltung geht über 2 Tage:

 

Erster Tag:

 

Am ersten Tag sollten die Teilnehmer nachmittags eintreffen und ihre Paddoks aufbauen.

Außerdem findet an diesem Tag noch eine Voruntersuchung des Pferdes durch den Tierarzt statt, bei dem schon eventuelles Lahmen etc. festgestellt werden können.

 

Zweiter Tag:

 

um ca. 10.00 Uhr sollten die Teilnehmer in Zweiergruppen in fünfminütigem Abstand starten

Am Nachmittag werden die Pferde nochmals untersucht damit Schwächen der Reiter, des Pferdes und der Ausrüstung erkannt werden können

Örtlichkeit:

 

Unsere Wege werden nicht zu sehr von Fußgängern oder Autos frequentiert. Dies ist wichtig, da die bevorzugte Gangart bei diesem Ritt der Trab ist

Ein Drittel des Weges wird auf härterem Boden zurückgelegt werden, damit sich eventuell vorhandene gesundheitliche Mängel des Pferdes nach dem Ritt zeigen. Der restliche Weg besteht aus etwas weicheren Böden , damit auch unbeschlagene Pferde an diesem Ritt teilnehmen können.  

 

Wertung:

 

Eine Wertung entfällt, da bei diesem Ritt der Allgemeinzustand des Pferdes kontrolliert wird. Die Teilnehmer sollen nicht miteinander konkurrieren und in den vorgegebenen Zeitabständen eintreffen.

 



O Pica Pau


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09.11.2011 23:01

Bild Bericht

Maggies erster Wanderritt, oder was ein Wanderreitpferd alles können muss. Bericht mit Bildern...